Sind wir nicht manchmal darüber verwundert, wie Kinder trotz der alltäglichen Störquellen in ihr Spiel vertieft sind und sich durch nichts ablenkeen lassen? Doch wir erleben - wie in unserem Beispiel - auch oft das Gegenteil: dass Kinder unruhig sind, nur schwer ins Spiel finden und sich nicht über einen längeren Zeitraum auf eine Sache konzentrieren können.
Wir wissen, die Konzentrationsfähigkeit ist bei Kindern nicht jeden Tag gleich stark, ebenso ist sie individuell unterschiedlich ausgeprägt. Doch wir und auch die Eltern können in erheblichem Maße dazu beitragen, die Konzentration der Kinder grundsätzlich zu fördern. Dazu heißt es zunächst für uns Erwachsene: Ganz bewusst "einen Gang runterschalten" und Gegenpole im hektischen Alltag schaffen. Eines sei an dieser Stelle angemerkt: Wenn ein Kind auffallend oft Schwierigkeiten hat, sich zu konzentrieren, sollte auf jeden Fall auch ärztlicher Rat eingeholt werden.
Die Sicht der pädagogischen Fachkraft
Die Sicht der Familie
Was versteht man unter Konzentration?
Kinder konzentrieren sich ganz natürlich
Verschiedenste Faktoren fördern die Konzentration
Die Eltern "mit ins Boot holen"
Praxisideen für die Zusammenarbeit mit Eltern
- Ruhe-Inseln im Alltag
- Früstarter-Aktion: Mit Energie in den Tag
- Weiterführende Ideen
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