Sprachfördermaßnahmen zielen in der Regel auf Einzelförderung ab. Ganz entscheidende Auswirkungen auf die Sprachentwicklung eines Kindes hat es jedoch, wenn Kinder Zugang zu Spiel und Interaktion in der Kindergruppe haben bzw. bekommen. Was Erzieherinnen dazu beitragen können!
Seite 8-13
Das Feld der Fort- und Weiterbildung für frühpädagogische Fachkräfte ist unübersichtlich und kaum strukturiert. Es fehlt an übergreifenden Konzepten. Die WiFF entwickelt Lösungsansätze.
Seite 14-16
In dieser dreiteiligen Reihe wenden wir uns dem Thema Raum zu und was er ermöglichen kann. Veranschaulicht mit Bildern und Texten aus der Praxis.
Seite 18-23
Wie kann es gelingen, die alltägliche Kommunikation zwischen den Kindern zu fördern und voranzubringen? Hilfreiche Anregungen erhalten Sie von einer praxiserfahrenen Autorin.
Seite 26-30
In dieser Reihe stellt der Autor die Konsultationskitas in den verschiedenen Bundesländern vor und skizziert die Entstehungsgeschichte sowie den Rahmen, in dem sie jeweils arbeiten. Der Fokus liegt dabei auf denjenigen Referenz-Einrichtungen, die von staatlicher Seite initiiert wurden. Im zweiten Teil richtet sich der Blick nach Brandenburg.
Rechtsprobleme tauchen im Alltag einer Kindertageseinrichtung an jeder Ecke auf: z. B. wenn ein Formular zu entwerfen oder bestelltes Bastelmaterial fehlerhaft ist. Aber auch das richtige Verständnis von Gesetzestexten bereitet nicht selten Probleme. Die häufigsten Fehler und Irrtümer sowie die wichtigsten Regeln zum Verständnis von Gesetzen haben wir für Sie aufgelistet.
Seite 34-38
Sprachspiele, Reime, Gedichte und Geschichten machen Kindern Lust, Sprache zu gebrauchen, zu entdecken und mit ihr zu spielen. In dieser neuen Reihe bieten die Autorinnen monatlich amüsanten, überraschenden und anregenden Sprachspaß, der mit Kindern wortreich und erfi nderisch ausprobiert werden will.
Sprachspaß Tierlaute
Seite 44-45
Unter dieser Rubrik beantwortet ein Expertenteam aus der Dozentenschaft der Alice-Salomon Hochschule in Berlin - diesmal Prof. Susanne Viernickl - für Sie in jeder Ausgabe ganz konkrete Fragen, wie sie aus der Praxis an uns gestellt werden - und überall vorkommen.
Seite 39-41
Noch keine zwei Jahre alt, sind Lena und Madeleine in ihrer Weltaneignung noch vorwiegend auf sich selbst konzentriert. Etwas in Gang setzen können, „selbst etwas zu bewirken", ist das große individuelle Bedürfnis nach Selbstbildung.
Lena und Madeleine haben in ihrer Krippe Erzieherinnen, die diese fördern - aber auch zulassen, dass die Kinder darüber hinaus mit anderen Kindern in Kontakt treten. Erzieherinnen, die aushalten, dass das individuelle Explorationsbedürfnis des einzelnen auch mal durch Einmischen eines anderen Kindes unterbrochen oder gar gestört wird. Erzieherinnen, die nicht sofort eingreifen und regeln oder gar zusätzliche Angebote machen. Madeleine und Lena haben Erzieherinnen, die Prozesse der Annäherung an ein gemeinsames Spiel wahrnehmen, ihre Bedeutung erkennen - und sich am Ergebnis mitfreuen.
Seite 42-43
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