kindergarten heute 8 / 2007

Daniela Braun

Mehr als eine schöne Zutat:

Kreativ-künstlerisches Gestalten mit Kindern

Reformpädagogen, die sich mit der frühen Kindheit befasst haben, wie z.B. Fröbel, Freinet, Montessori, Steiner und insbesondere Loris Malaguzzi, beschrieben die sinnliche Wahrnehmung als wichtige Voraussetzung rationaler Erkenntnis in der Entwicklung des Kindes. Die ästhetische Erfahrung spielt bei der Weltentdeckung der Kinder eine zentrale Rolle und es wurden bereits von den genannten FrühpädagogInnen entsprechende Spielmaterialien entwickelt, die diese sinnlichen Erfahrungen unterstützen sollten. In der aktuellen Bildungsdiskussion wird die Kreativitätsförderung allerdings immer noch zu wenig in ihrer Bedeutung für die Entwicklung kindlicher Lern- und Bildungsprozesse wahrgenommen. So stellt auch Gerd Schäfer fest: "(...) zumeist wird Ästhetik als eine Angelegenheit der Kunst betrachtet und mit der Produktion schöner Gegenstände verbunden. Abgeschoben in den Kunstbereich wird ästhetische Bildung leicht zu einer schönen Zutat, auf die man tendenziell verzichten zu können meint, je mehr das Lernpotenzial der Kinder auch auf Sprache, Mathematik oder Natur ausgerichtet werden soll" (Schäfer, 2006, S. 184).

Zum Weiterlesen

kindergarten heute praxis kompakt:
So geht's - Kreatives Gestalten in der Kita

Die ästhetische Bildung ist immer schon wichtiger Bestandteil von Bildungsangeboten gewesen, allerdings wird die Relevanz der Kreativität für kindliche Bildungsprozesse erst aktuell entdeckt.

"Was hat Kreativität mit Bildung zu tun, welche Bedingungen fördern Kreativität?"

Lernen betrifft nicht nur den Erwerb von Wissen und Kenntnissen, sondern "Lernen umfasst alle Verhaltensänderungen, die aufgrund von Erfahrungen zustande kommen" (Lefrancois, 1994, S. 3). Somit verbindet Lernen kognitive, soziale und affektive Bereiche mit Verhalten. In der Kooperation und Auseinandersetzung mit anderen werden Wissen und Fähigkeiten des einzelnen Kindes durch das Wissen und die Fähigkeiten der anderen in einem ko-konstruktiven Prozess spielerisch ergänzt (Laewen, 2002).

Professor Wolf Singer als bekannter Vertreter der Hirnforschung sieht den zentralen Ansatz zur Förderung von Bildungs- und Lernprozessen in nicht-sprachlichen Kommunikations- und Ausdrucksformen, die sich über Mimik, Gestik, Körpersprache, Tanz und bildnerische bzw. musikalische Darstellungen vermitteln. Auf Grundlage der Erkenntnisse der Hirnforschung setzt er bei den symbolischen, sozialwirksamen und kreativen Kommunikationsformen als Potenzial der Kinder zur Förderung ihrer kognitiven Fähigkeiten an (Singer, 2002). Der Hirnforscher Professor Manfred Spitzer konnte nachweisen, dass Erfolgserlebnisse von Kindern in kreativen Handlungen und durch eigenaktiv entdeckendes Erschließen der Umwelt Glücksgefühle auslösen, die zu weiterem Lernen motivieren und das Hirn zu vermehrten Aktivitäten veranlassen (Spitzer, 2002). Und Guilford schließlich, der Vater der Kreativitätsforschung, war der Auffassung, dass im Prinzip jeder Problemlösung ein kreativer Prozess zugrunde liegt (Guilford n. Landau 1974) - nur dann nicht, wenn eine vorgegebene Lösung kopiert wird (dies ist z.B. bei Bastelaktivitäten der Fall, bei denen vorgefertigte Ergebnisse nur nachvollzogen werden).

Kreativität ist jene von Neugier geprägte Aktivität, die zu eigenen, neuen, schöpferischen Ergebnissen und Problemlösungen führt. Beim künstlerisch-ästhetischen Gestalten werden zudem jene nicht-sprachlichen Ausdrucksformen gefördert, die Singer als Basis der kognitiven Entwicklung und Spitzer als Grundlage für Lernmotivation einfordern.

Zentraler Ansatzpunkt für die Förderung seiner Kompetenzen im künstlerisch-ästhetischen Bereich ist das kreative Potenzial des Kindes, gespeist von seiner Neugier und Weltoffenheit und voller Bereitschaft, sich die Phänomene der Welt zu erschließen und zu lernen. Damit die Unterstützung kindlicher Bildungs- und Lernprozesse auf dieser Ebene gelingen kann, brauchen Kinder kreative erwachsene Partner, die sie in ihren Aktivitäten fördern. Der Studie von Siegfried Preiser unter dem Titel "Kreativitäts- und innovationsfreundliche Lern- und Arbeitsklimata" (1996) zufolge hängen die kreativen Leistungen von Kindern vom Lern- und Arbeitsklima einer Institution ab. Laut Preiser wirken sich Anregung und Aktivierung in einem Klima aus Neugier und Offenheit kreativitätsfördernd auf Kinder aus. In einer vertrauensvollen Arbeitsatmosphäre, die sich durch Kreativität, Kooperation und Teamgeist auszeichnet, fielen Zeichnungen von Kindern (im Rahmen eines unabhängigen Zeichentests angefertigt) fantasievoller und kreativer aus als die von Kindern im Vergleichskindergarten mit einer hierarchischen Struktur (Preiser/Scheid, 1996).

Die Kreativität des Kindes als schöpferische Kompetenz wahrnehmen und unterstützen

Die Kreativität des Kindes als schöpferische Kompetenz umfasst zwei Dimensionen: die pragmatische und die ästhetische Kreativität. Zur pragmatischen Kreativität gehören Problemsensitivität, Problemlösungsbereitschaft, Ideenproduktion und "scientific literacy" (jene Problemlösungskompetenz, die in alltäglichen Herausforderungen deutlich wird). Zur ästhetischen Kreativität zählen künstlerische Ausdrucksformen, Mediengestaltung, kulturelle Wahrnehmung und ästhetische Bildung (Braun, 2006). Beide Dimensionen spielen für die sinnliche Erkenntnis der Kinder eine große Rolle: Durch pragmatische Kreativität werden die Herausforderungen der Lebensumwelt mit individuellen und kreativen Lösungen beantwortet. Durch sinnliche Erfahrung werden Vorstellungen und Erkenntnisse über Phänomene und Sinnzusammenhänge der Welt gebildet.

Diese Doppelfunktion der Kreativität wird an einem Projektbeispiel deutlich, das in einer KiTa entstand: Kinder hatten im Garten Regenwürmer gefunden. Sie untersuchten diese und setzten sich mit deren Leben auseinander. Dann begannen einige Kinder, Regenwurmbilder zu malen, und es kam die Frage auf, wo und wie Regenwürmer eigentlich wohnen. Nachdem die Kinder dies in der Natur erforscht hatten, begannen sie, Fantasiewohnungen für Regenwürmer auf großen Papierbögen zu malen und mit Knetmasse zu formen. Das vertiefte Nachdenken über die Welt der Regenwürmer, das durch das kreative Gestalten entstand, brachte die Kinder schließlich auch auf die Frage, wie Regenwürmer von ganz tief aus der Erde an die Oberfläche gelangen. Als Kinder einer technisierten Welt fanden sie eine ungewöhnliche Lösung: Sie konstruierten einen Aufzug aus Holz, der die Regenwürmer nach oben transportieren sollte. Doch auch damit war das Thema noch nicht abschließend geklärt. Wochenlang beschäftigten sich die Kinder auf unterschiedlichste Weise und mittels diverser Gestaltungsmaterialien mit dem Regenwurmthema. Die gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen fanden ihren kreativen Ausdruck in Bildern, Skulpturen, Holzobjekten und Collagen.

Durch dieses Beispiel wird deutlich, was pragmatische und ästhetische Kreativität bedeuten: Einen Regenwurmaufzug zu konstruieren, ist eine konkrete Lösung für ein beobachtetes "Problem" - auch wenn die Lösung dafür im Bereich fantastischer Vorstellungen liegt und nicht erwachsener Logik entspricht. Der Holzaufzug zeigt, wie Kinder sich die Welt aneignen, wie sie das technische Funktionieren dieser Welt verinnerlicht haben und sich kompetent fühlen, technische Hilfsmittel selbst zu erfinden und zu konstruieren. Unter dem Bildungsaspekt zeigt die Aktion der Kinder, dass sie sich auf einem hohen Niveau der Kognition und Hypothesenbildung über die Zusammenhänge der Welt bewegen und über ein hohes Maß an Selbstwirksamkeitsüberzeugung verfügen. Durch ihre künstlerisch-ästhetischen Gestaltungsaktivitäten wiederum entstanden vielfältige Bilder und Skulpturen, die eine zunehmende Ausdruckskraft in Farben und Formen zeigten. Die Werke über die Regenwürmer bestachen in ihren differenzierten Farbtonwerten und spiegelten in ihrer Formensprache die vertiefte ästhetische Erfahrung der Kinder wider.

Das Projekt "Von Piccolo bis Picasso": Ausgangspunkt, Ziele, Vorgehensweise

Im Rahmen der Initiative "Offensive Bildung" beteiligen sich seit Anfang letzten Jahres 19 KiTas in Ludwigshafen an dem auf vier Jahre angelegten Projekt "Von Piccolo bis Picasso". Die Projektleitung liegt beim Institut für Bildungs- und Sozialmanagement der Fachhochschule Koblenz (ibus), beteiligt ist auch das Zentrum für Neurowissenschaften und Lernen in Ulm unter Leitung von Professor Manfred Spitzer.

Kreativität, ästhetische Bildung und bildnerisches Gestalten sind Begriffe, die in allen Bildungsempfehlungen der Länder vorkommen und in KiTas gefördert werden sollen. Ausgehend von der Überzeugung, dass kreatives Schaffen ein kindgemäßer Zugang zur Förderung ihrer Bildungsprozesse ist, machte es sich das Projekt "Von Piccolo bis Picasso" zum Ziel, diese Aktivitäten von Kindern nicht nur zu fördern, sondern zudem zu prüfen, ob Kinder durch ihr künstlerisch-kreatives Schaffen auch eine Erweiterung ihrer Kompetenzen in anderen relevanten Bildungsbereichen wie z.B. Sprache, vormathematisches und naturwissenschaftliches Denken, soziales Verhalten und Problemlösungsfähigkeit erfahren. Um eine Verbesserung des Bildungsangebotes der beteiligten KiTas allgemein und speziell im Bereich ästhetisch-kreativer Lernprozesse zu bewirken, wurden in den Einrichtungen vier zentrale Bereiche angegangen:

  • Qualifizierung der pädagogischen Fachkräfte,
  • pädagogische Projekte mit Kindern,
  • Zusammenarbeit mit Eltern und
  • Entwicklung von Kinderateliers.

Die Qualifizierung der pädagogischen Fachkräfte erfolgte in sieben Modulen, von denen zwei die theoretischen Grundlagen zu den Themen Kreativität, Ästhetik und Bildung sowie Projektentwicklung und Biografie der eigenen Kindheit abdeckten. Drei Module, in denen neuere Methoden künstlerischen Gestaltens vermittelt wurden, die für Kinder geeignet sind, führte ein Kunstpädagoge und Künstler durch. Zwei weitere Module beinhalteten die Themen Kommunikation und interkulturelle Pädagogik. Parallel dazu wurden pädagogische Projekte mit Kindern in den Einrichtungen durchgeführt, welche die Theorie und Praxis der Modulinhalte aufgriffen. Die Themen der Projekte wurden weitgehend aus den Vorschlägen der Kinder entwickelt. Die Kinder sollten vielfältige Möglichkeiten erhalten, sich mit Farben, Formen und experimentellem Gestalten auseinander zu setzen, um sich die Welt durch sinnliche Erfahrungen und künstlerischen Ausdruck anzueignen und ihre kreativen Potenziale auch im Bereich der Problemlösung zu entdecken. Die Zusammenarbeit mit Eltern wurde so organisiert, dass aus der Elternvertretung eine Person als Kreativitätsbeauftragte/r gewählt wurde, die über alle Details des Projektes informiert wurde und als Bindeglied zwischen Team und Eltern fungierte. Zudem wurden Elternwerkstätten durchgeführt, in denen zusammen mit Eltern und Kindern künstlerisch gestaltet wurde. Diese Aktivitäten wurden z.T. von ortsansässigen Künstlern begleitet. Die Entwicklung der Kinderateliers war der nächste Schritt, sie wird im Kasten näher beschrieben.

Erste Ergebnisse des Projekts "Von Piccolo bis Picasso"

Nach nun anderthalbjähriger Dauer des Projektes können erste Einschätzungen zu seinen Ergebnissen und Erfolgen abgegeben werden. Im Rahmen der wissenschaftlichen Evaluation wurden Kinder speziell beobachtet und ihre Kompetenzen mit standardisierten Verfahren vor Projektbeginn und danach erfasst. Da das Projekt noch nicht beendet ist, liegen dazu noch keine validen Ergebnisse vor. Es lassen sich allerdings Beobachtungen über erste positive Effekte beschreiben: Die pädagogischen Fachkräfte sind in der Wahrnehmung und Förderung des kreativen Potenzials der Kinder sehr sensibel geworden. Sie messen kreativen Prozessen unter dem Bildungsaspekt mehr Bedeutung bei und können daher auch die Lerneffekte der Kinder präziser beobachten. Außerdem haben sich die Fachkräfte ein breites Spektrum künstlerischer Techniken erarbeitet, das es ihnen ermöglicht, den Kindern neue, erweiterte Impulse in diesem Bereich zu geben. In der Zusammenarbeit mit Eltern zeigt sich eine neue Qualität: Durch die Elternwerkstätten erwarben die Eltern ein besseres Verständnis und eine wertschätzendere Haltung gegenüber den Werken ihrer Kinder. Die Beziehung zu den MitarbeiterInnen und die Identifikation mit der KiTa wurden vertieft.

Auf die Kinder wirkten die pädagogischen Projekte höchst motivierend und führten zu intensiven Denkprozessen über die Phänomene der Welt. Insbesondere die Kinderateliers haben zu einer nachhaltigen Implementierung von Kreativität und ästhetischer Bildung als Grundlage für die Erkenntnisprozesse der Kinder in den beteiligten KiTas beigetragen. Die im Projekt gesammelten Erfahrungen werden in die Konzepte der teilnehmenden Einrichtungen eingearbeitet, was ebenfalls als Faktor der Nachhaltigkeit bewertet werden kann.

Was macht Kinderateliers aus und wie sollten sie ausgestattet sein?

Die Idee der Kinderateliers folgt den Ansätzen der Reggio-Pädagogik, die laut Prof. Gerd Schäfer das einzige frühpädagogische Konzept ist, "welches ästhetische Erfahrung zur Grundlage des kindlichen Erkenntnisprozesses macht" (Schäfer, 2006, S. 187). Grundüberlegung für die Einführung von Kinderateliers ist es, einen kreativen Rückzugsbereich für die Kinder zu schaffen, in dem sie verschiedenste Materialien vorfinden, mit denen sie jederzeit frei gestalten und experimentieren können.

Beim kreativen Gestalten in den Kinderateliers geht es nicht nur um Wahrnehmungserweiterung, sondern auch um das Gewinnen neuer Erfahrungen, Vorstellungen und Erkenntnisse über (Sinn-)Zusammenhänge der Welt - eingebettet in die individuelle Erlebniswelt des Kindes und verbunden mit seinem eigenen, emotional geprägten Ausdruck. In der Kommunikation mit anderen Kindern und mit Erwachsenen über ihre kreativen Ideen und Produkte kommt es zu einem vertieften Nachdenken über die Welt und ihre Phänomene, als deren Mit-Gestalter sich die Kinder erleben können. Die Kinderateliers sollen zu vielfältigem, erfinderischem und kreativem Handeln auffordern und Kreativität als durchgängiges Prinzip erfahrbar machen. Die Vielfalt der ästhetisch-künstlerischen Bearbeitungs- und Gestaltungsweisen entspricht dabei der Vielfalt kindlichen Fragens, Nachdenkens und Erörterns, das aus eigenen, unmittelbaren ästhetischen Erfahrungen entsteht.

Ganz konkret handelt es sich bei den Kinderateliers um Gestaltungsbereiche, die mit unterschiedlichsten künstlerischen Materialien ausgestattet sind. Manche Einrichtungen haben einen Raum dazu neu oder ergänzend eingerichtet, andere haben einen Raumbereich im Flur abgetrennt oder einen Gestaltungsbereich im Außengelände der Einrichtung geschaffen. Neben gemeinsam gesammelten Materialien wie z.B. Naturmaterialien oder auch Werkstoffen aus dem Handwerk (z.B. Schrauben, Nägel, Draht) werden in den Kinderateliers auch künstlerische Materialien wie Ölkreide, Ton, Kohle, Tusche, Gips und verschiedene Papiersorten bereitgestellt. Die Materialien können teilweise in Behältnissen und Gläsern nach Farben und Formen geordnet in Regale gestellt werden. So haben die Kinder jederzeit einen Überblick über ihr Material; die Aufbewahrung in Gläsern entspricht dem Prinzip einer anregenden Umgebung. In den teilnehmenden Einrichtungen des Projekts "Von Piccolo bis Picasso" wurde das künstlerische Gestalten und kreative Experimentieren in den Ateliers fester Bestandteil im Alltag der Kinder.

Über das Projekt

"Von Piccolo bis Picasso" ist eines von sieben Projekten der "Offensive Bildung". Ziel der Offensive ist es, die frühkindliche Bildung in KiTas zu fördern. Die innovativen Projekte wurden im Jahr 2005 von dem städtischen Träger sowie den evangelischen und katholischen Trägerorganisationen in Ludwigshafen aus der Praxis heraus entwickelt. Sie werden trägerübergreifend in rund 90 Kindertagesstätten umgesetzt und von anerkannten Bildungsexperten begleitet. Unterstützt werden die Projekte durch die BASF Aktiengesellschaft.

Weitere Informationen: www.fh-koblenz.de/Forschung_ Projekte.1402.0.html

Literatur:
Braun, Daniela (2006): Bildung und Kreativität. Curriculumsentwicklung in Kindertagesstätten. ibus-Verlag, Remagen.
Brodbeck, Karl-Heinz (1999): Entscheidung aus Kreativität. Wege aus dem Labyrinth der Gewohnheiten. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt.
Laewen, Hans-Joachim/Anres, Beate (Hrsg.) (2002): Bildung und Erziehung in der frühen Kindheit. Cornelsen Scriptor, Weinheim, Berlin, Basel.
Landau, Erika (1973): Psychologie der Kreativität. Verlag E. Reinhardt, München.
Lefrancois, G. R. (1994): Psychologie des Lernens. Berlin, Heidelberg, New York.
Preiser, S./Kerner, R./Scheid, N. (1996): Kreativitätsklima im Kindergarten und kindliche Kreativität. In: Mandl, H./Henninger, M./Klein, H.-P./Bruckmoser, S./Gotzler, P. (Hrsg.): Kon Pro. Abstracts des 40. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. München.
Schäfer, Gerd (2006): Ästhetische Bildung. In: Fried, Lilian/Roux, Susanna (Hrsg.): Pädagogik der frühen Kindheit. Cornelsen Verlag Scriptor, Weinhein, Basel, S. 184-189.
Singer, Wolf (2002): Was kann ein Mensch wann lernen? Ergebnisse aus der Hirnforschung. In: Kilius, Nelson/Kluge, Jürgen/Reisch, Linda (Hrsg.): Die Bildung der Zukunft. Suhrkamp Verlag, Frankfurt/Main.
Spitzer, Manfred (2002): Lernen. Gehirnforschung und die Schule des Lebens, Spektrum Verlag, Heidelberg.



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